Gute Bildung braucht saubere Luft
Ein Aufruf zum Handeln
Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Lufthygiene fordert verbindliche Standards für die Lufthygiene in öffentlichen Bildungseinrichtungen. Hierzu hat die DAGL einen offenen Brief an die Bundesregierung und die für Bildung zuständigen Landesregierungen veröffentlicht. Wir freuen uns, wenn auch Sie diesen Brief unterschreiben mögen.
Gerne möchten wir Sie in diesem Beitrag über die Hintergründe unserer Initiative informieren.
Grenzwerte endlich verbindlich umsetzen
Sowohl das Umweltbundesamt in Deutschland als auch die WHO für den globalen Maßstab definieren klare Leitwerte für die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Atemluft. Besonders CO₂ und Feinstaub stehen hier im Vordergrund. Doch auch Allergene oder Aerosole mit Krankheitserregern kontaminieren die Atemluft. Da wir den Großteil unserer Zeit in Innenräumen verbringen, ist hier Lufthygiene besonders wichtig. Gerade in stark belegten Bildungseinrichtungen werden die als hygienisch unbedenklich geltenden Leitwerte für CO₂ regelmäßig und langanhaltend überschritten. Es ist nicht hinnehmbar, dass die klare Evidenz in der Realität ein Muster ohne Wert bleibt.
Luft ist unser wichtigstes Lebensmittel, Kinder sind unsere Zukunft – handeln wir entsprechend!
Wir fordern die politischen Entscheidungsträger dazu auf, im Rahmen ihrer Gesetzgebungskompetenzen unter den Eindrücken der sich verschärfenden Klimakatastrophe, der zunehmenden Belastung der Luft durch Feinstaub und Allergene sowie den Erkenntnissen zur Übertragung von Krankheitserregern durch Aerosole eine Anpassung des Infektionsschutzgesetzes (§ 36 IfSG) sowie des Arbeitsschutzrechts (ArbStättV in Verbindung mit § 5 ArbSchG) zu erwirken, die eine Überwachung und Einhaltung der Lufthygiene-Anforderungen in Innenräumen öffentlicher Bildungseinrichtungen (v.a. in Schulen und Kindertages- und -betreuungsstätten) verbindlich sicherstellen.
Die Verankerung verbindlicher Zielwerte für die Lufthygiene (CO₂ < 1000 ppm; PM2.5 < 15 µg/m³ im Tagesmittel) sowie die gesetzlich verpflichtende, kontinuierliche Messung und Dokumentation dieser Werte im Rahmen von Hygieneplänen und Arbeitsschutz-Gefährdungsbeurteilungen müssen für alle Innenräume entsprechender Bildungs- und Betreuungseinrichtungen geregelt werden.
Notwendige Investitionskosten für die Bereitstellung von Messgeräten (CO₂, PM2,5) sowie die Nachrüstung von CO₂-gesteuerten Raumlufttechnischen Anlagen mit HEPA-Filtern (mindestens Filterklasse 13) sollen durch ein Bundes-Investitionsprogramm aus Mitteln des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK auf Grundlage von Art. 104c GG) gefördert werden. Ergänzend wird gefordert, allen öffentlichen Schulen und Kindertagesstätten, in denen eine kurzfristige Nachrüstung nicht möglich ist, die Anschaffung mobiler Luftreinigungsgeräte mit HEPA-Filtern (mindestens Filterklasse HEPA-13 mit sechsfacher Luftdurchsatzrate pro Stunde) sowie mobilen Geräten zur CO₂-Messung zu ermöglichen. Die Auszahlung von Bundesmitteln soll konsequent an den Nachweis installierter Überwachungstechnik gekoppelt werden.
Um die Belastung für finanziell schwache Kommunen abzufedern und Chancengleichheit zu garantieren, müssen für diese maximale Förderquoten bei den Anschaffungskosten bereitgestellt werden.
Luft ist unser wichtigstes Lebensmittel
Wir befinden uns in einer Zeit der Weichenstellungen für die Zukunft. Insbesondere die Anpassung der Infrastruktur an den Klimawandel steht im Fokus der Investitionsanstrengungen. Die Mittel des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaschutz sind zweckgebunden und sollen besonders der Bildung, Gesundheit und Modernisierung der Infrastruktur an eine Welt im Klimawandel dienen.1
Es ist höchste Zeit, die Einhaltung von Qualitätsstandards für Innenraumluft verpflichtend zu machen und die technische Infrastruktur für deren Reinigung bereitzustellen. Obwohl die meisten Menschen mehr als 90% ihrer Zeit in Innenräumen verbringen und bereits seit Jahrzehnten zum Thema Innenraumluft geforscht wird, gibt es in Deutschland bisher keine gesetzlichen Normen für die Luftqualität in öffentlichen Räumen, sondern nur Richtwerte, weshalb Wissenschaftler längst die Einführung von verpflichtender Innenraumlufthygiene fordern.3
Luft ist unser wichtigstes Lebensmittel. Jeder Mensch atmet am Tag ca. 12.000 Liter ein und aus. Wir brauchen am Tag 6000 mal mehr Luft als Wasser. Nichts ist naheliegender, als dieselbe Sorgfalt, die wir bei der Reinigung unseres Trinkwassers walten lassen, auch unserer Atemluft angedeihen zu lassen.
Die Erkenntnis im Hinblick auf die großen Probleme, die aus kontaminierter Innenraumluft resultieren, ist da, die technische Lösbarkeit ist gegeben, Fachfirmen stehen bereit, das Sondervermögen ist aufgestellt. Es gibt keinen Grund, den nötigen und leicht zu habenden Fortschritt aufzuhalten, denn die Herausforderungen wachsen.
Luftqualität & Klimawandel
Der sich insbesondere in Europa rasant vollziehende Klimawandel wirkt sich auch negativ auf unsere Atemluft aus. Hitzewellen und Waldbrände werden in den kommenden Jahren und Jahrzehnten die Kontaminierung der Atemluft mit Feinstaub stark erhöhen. Feinstaub stellt, ebenso wie die Zunahme von Mikroplastik in der Atemluft, ein großes Gesundheitsrisiko dar. Die WMO4 spricht im aktuellen Air Quality and Climate Bulletin von jährlich 4,5 Millionen vorzeitigen Todesfällen weltweit durch Luftverschmutzung.
Ebenfalls in Folge des Klimawandels steigt die Konzentration an Allergenen in der Atemluft, deren schädliche Wirkung durch erhöhte Feinstaubkonzentration weiter verstärkt5 wird. Feinstaubpartikel verändern Pollen, sodass diese aggressiver werden und mehr Allergie-Proteine bilden. Gleichzeitig reizt der Staub die Schleimhäute der Atemwege, wodurch Allergene leichter in den Körper eindringen und stärkere Entzündungen auslösen. Die gesundheitlichen Folgen der Dauerbelastung von Lunge und Immunsystem werden dabei häufig stark unterschätzt6. Infolge des Klimawandels und veränderter Blühzeiten verlängert sich die Allergiesaison und es treten neue Allergene auf. In Deutschland leben mindestens 23 Millionen diagnostizierte Allergikerinnen und Allergiker, die reale Zahl dürfte deutlich höher liegen7.
Der Preis für fehlende Lufthygiene ist hoch
Die Zunahme der Allergien hat wirtschaftliche Auswirkungen. Sie reichen von einer verminderten Produktivität bis zu Arbeitsausfällen. Nach einer Auswertung durch die AOK Rheinland/Hamburg meldeten sich bis Ende April 2025 Versicherte 2.106-mal mit der Diagnose Heuschnupfen und allergischer Schnupfen krank (2024: 1.541 Fälle). Die Helmholtz-Klima-Initiative nennt sogar 100 Millionen Arbeits- und Schulausfalltage pro Jahr in Europa, die durch Asthma und allergische Rhinitis verursacht werden. Insgesamt entstünden dadurch Kosten von 17,7 Milliarden Euro pro Jahr8. Infolge dieser Entwicklung fordert das RKI, die mit dem Klimawandel verbundenen Gefährdungen für die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz im globalen Arbeitsschutz verstärkt zu adressieren.9
Wie wichtig die Rolle von Atemluft in Innenräumen in epidemischen Situationen ist, hat zudem die Pandemie mit dem aerosolübertragenen Sars-Coronavirus-2 gezeigt. Dass gerade Kitas und Schulen einen wesentlichen Beitrag zum Infektionsgeschehen leisteten, zeigte sich besonders an den Auswirkungen von Schulschließungen oder Unterricht unter Bedingungen intensivierten Infektionsschutzes10.
Verpflichtende und messbare Lufthygiene reduziert die Ausbreitung luftübertragener Erreger und damit Fehlzeiten stark, wie zahlreiche Studien zur Lüftung auf Basis von CO2-Messungen11 oder zum Einsatz von Luftfiltern zeigten12 13. Insbesondere der soziale Preis für Schulschließungen ist hoch, weshalb im Zuge der Vorsorge vor zukünftigen Pandemien, deren Wahrscheinlichkeit durch den Klimawandel steigt, Voraussetzungen geschaffen werden müssen, diese zu verhindern. Normgerechte Luftfilter reduzieren die reale Aerosolbelastung der Luft um bis zu 90%14.
Zahlreiche Länder der Welt haben sich in den letzten Jahren auf den Weg gemacht und bestehende Grenzwerte für CO2-Konzentration in Innenräumen verschärft, Monitoringsysteme eingeführt und die Einhaltung von Grenzwerten gesetzlich festgeschrieben. Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten15 geben Grenzwerte vor, die nicht nur die Zielwerte der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung für Infektionsschutz am Arbeitsplatz überschreiten, sie sind besonders in öffentlichen Bildungseinrichtungen ohne verpflichtende CO2-Messung und CO2-basiertes Lüften ein Muster ohne Wert. Die große ImPAQS-Studie der Technischen Universität Graz im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF)16 zeigt, „dass bestehende Lüftungsrichtlinien in Schulen weitestgehend nicht eingehalten“, gesundheitlich unbedenkliche CO2-Grenzwerte an mehr als 75% der Schulen im Tagesmittel überschritten werden. In der Realität stellt eine gesunde Arbeitsumgebung an Schulen eine Rarität dar, wenn man sich auf die Veröffentlichung von Richtlinien beschränkt. Die Studie zeigt nicht nur, dass „mechanisch belüftete Klassenzimmer bei Außenlufttemperaturen von 10 °C oder darunter im Durchschnitt 450–600 ppm niedrigere tägliche mittlere CO2-Konzentrationen auf[weisen] als natürlich belüftete Schulen“, sondern auch, dass „der Einsatz von sichtbaren CO2-Monitoren und Lüftungsempfehlungen einen signifikanten Unterschied bei den Lüftungspraktiken in natürlich belüfteten Klassenzimmern im Vergleich zu ähnlichen Klassenzimmern ohne sichtbare Informationen ausmachte“. Es zeigte sich selbst für hochansteckende aerosolübertragene Erreger, dass sich das Infektionsrisiko durch eine Erhöhung des Luftvolumenstroms (Zufuhr von Frischluft bzw. Hepa-gefilterter Umluft) um 45% senken ließ. Ein gewaltiger Impact.
Viele Länder machen sich auf den Weg – verliert Deutschland den Anschluss?
Deutschland sollte nicht den Anschluss verlieren und ebenfalls ein Raumlufthygienegesetz erlassen, das 1000 ppm als CO2-Grenzwert in Innenräumen mit Hepa-Luftreinigung vorschreibt. Prävention führt nicht nur zu geringeren Arbeitsausfällen auf gesellschaftlicher Ebene, sondern verringert auch die immensen Folgekosten durch schmutzige Innenraumluft. Allein die jährlichen Kosten durch ME/CFS und Long Covid, postakute Krankheitssyndrome, die nach Infektionen mit luftübertragenen Viren auftreten, beziffern Studien auf über 64 Milliarden Euro17, eine Summe, die sie so hoch ist, dass sich jede Prävention wirtschaftlich lohnt. Kurzfristige Krankheitsausfälle erhöhen den Stress für die Belegschaft, schmälern in Krankheitswellen Unternehmensgewinne und reduzieren damit das Steueraufkommen. Den Krankenstand zu reduzieren sollte eines der zentralen Ziele von Gesundheitspolitik sein. Insbesondere da das Gesundheitssystem immer mehr unter Kostendruck gerät, ist Prävention das Gebot der Stunde.
Im Zuge der Anpassungen an den Klimawandel wird in den kommenden Jahren die Nachrüstung des öffentlichen Gebäudebestandes mit Klimaanlagen im Fokus stehen. Diese baulichen Maßnahmen sollten genutzt werden, um Lufthygiene verpflichtend mitzudenken und erforderliche RLT mit Hepa-Filtern zu verbauen.
Warum es saubere Innenraumluft in Schulen und Kitas braucht
Über ein Sofortprogramm für Lufthygiene in den Kitas und Schulen anzufangen, ist eine Frage der Rechts, da wir Erwachsenen die Pflicht haben, unsere Kinder vor vermeidbarer Krankheit zu schützen – das kindliche Recht auf Gesundheit ist in der UN Kinderrechtskonvention18 festgeschrieben, zu deren Einhaltung sich Deutschland verpflichtet hat.
Die Schulpflicht in Deutschland, die eine Präsenz im Unterricht fordert, bedingt eine besondere Fürsorgepflicht (Garantenstellung) durch die für den Schulbetrieb verantwortlichen Stellen. Schulgebäude müssen daher allen Kindern und Jugendlichen gleichbleibend gesunde und förderliche Bedingungen bieten. Saubere Luft in Schulen und Kitas schützt auch vulnerable Kinder, Jugendliche, Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte sowie deren Familie. Teilhabe und Lernen sollte nicht mit vermeidbaren Risiken für die Gesundheit durch keimbelastete Atemluft sein.
Saubere Innenraumluft ist deutlich leistungssteigernd. Ein höherer Bildungserfolg unserer Kinder ist für Deutschland als rohstoffarmes Land eine wichtige Ressource für die Zukunft. Es ist Zeit, auch aus den gesundheitlichen Implikationen des Pisa-Schocks endlich effektives Handeln abzuleiten.
Es ist auch arbeitsschutzrechtlich (siehe ASR 3.6) dringend geboten, die Arbeitsplätze der Pädagoginnen und Pädagogen in Deutschland durch technische Nachrüstung an das besondere Expositionsrisiko gegenüber Erregern anzupassen und Realität und Richtwerte überein zu bringen. Gesunde Arbeitsbedingungen in Bildungseinrichtungen leisten so einen wichtigen Beitrag, dem pädagogischen Fachkräftemangel entgegenzuwirken, indem sie kurz- und langfristigen Krankheitsausfällen durch luftübertragene Erreger vorbeugen und das Berufsfeld an Attraktivität aufwerten.
Es ist vollkommen unnötig, in der Infektsaison jedes Jahr schicksalsergeben hohe kurzfristige Ausfälle an Arbeitsstunden und Schäden für die Wirtschaft hinzunehmen. Aufgrund der beengten Verhältnisse in Kitas und Schulen sind Bildungseinrichtungen Drehkreuze epidemiologischer Lagen. Hier mit adäquater Lufthygiene anzusetzen, senkt auf Ebene der gesamten Bevölkerung Krankheitsfehlzeiten massiv. Und hilft, die enormen Folgekosten durch postinfektiöse Erkrankungen zu senken.
Lufthygiene in Bildungseinrichtungen ist frauenpolitisch geboten, da insbesondere Frauen in sozialen und Bildungsberufen arbeiten und dort mit einem erhöhten Expositionsrisiko konfrontiert sind. Aufgrund des weiblichen Immunsystems tragen Frauen ein ohnehin biologisch erhöhtes Risiko für Autoimmunerkrankungen, die häufig durch Virusinfekte ausgelöst werden. Rund 81 Prozent aller berufsbedingt an Post-Covid-Erkrankten sind weiblichen Geschlechts.19 Unmittelbar Leidtragende schlechter Raumluft in Bildungseinrichtungen sind Familien: Krankheitsbedingte Ausfällen von Pädagoginnen und Pädagogen oder erkrankte Kinder erhöhen den Druck auf Care Arbeit Leistende, zumeist ebenfalls Frauen.
Saubere Innenraumluft ist eine Frage der Leistungsgerechtigkeit: Immunsysteme unterscheiden sich individuell in der Reaktion auf Umweltbelastungen, Krankheitserreger und Allergene. Durch konsequente Lufthygiene in Schulen kann endlich die Benachteiligung von Allergikerinnen und Allergiker beseitigt werden.
Sichtbare CO2-Messung und der Einbezug der Kinder als “CO2-Helden des Lüftens” hat als wertschätzendes Erlebnis einer naturwissenschaftlichen Umweltbetrachtung edukativen und pädagogischen Mehrwert, der von Kindern begeistert angenommen wird.
CO2-basiertes Lüften und Luftreinigung gehen Hand und Hand ergänzen einander. CO2-basiertes Lüften erhöht den Frischluftanteil in Innenräumen. Luftfilterung entfernt Mikroplastik, Feinstaub und Allergene aus der Luft, deren Anteil durch Frischluftzufuhr kurzfristig steigen kann. Außerdem reinigen adäquate Filter die Innenraumluft von Krankheitserregern.
Selten hat eine Investition in technische Ausstattung eine höhere Rendite versprochen: Die geforderten Maßnahmen zur Sicherstellung hygienischer Innenraumlauft würden auf wirtschaftliches Wachstum, Arbeitsschutz, Bildungserfolg, Gerechtigkeit und das Ende von gesundheitlicher Diskriminierung, Geschlechtergerechtigkeit, Entlastung des Gesundheitssystems und die Einhaltung von Kinderrechten einzahlen. Und über das Sofortprogramm den deutschen Mittelstand unmittelbar fördern. Bringen wir unser Wissen und unser Handeln endlich in Einklang.
Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit für saubere Luft unterstützen wollen!
1https://www.dguv.de/ifa/praxishilfen/innenraumarbeitsplaetze/raumluftqualitaet/index.jsp
2https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Oeffentliche_Finanzen/SVIK/sondervermoegen-infrastruktur-klimaneutralitaet.html
3https://www.science.org/doi/10.1126/science.adl0677
4https://library.wmo.int/records/item/69006-no-4-september-2024
5https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/all.70159
6https://www.cardiosecur.com/de/ihr-herz/fachartikel-rund-um-das-herz/allergien-und-herz-kreislauf-erkrankungen#:~:text=Als%20Folge%20versucht%20das%20Herz%20gegen%20diesen,schnelle%20M%C3%BCdigkeit%20und%20Wasseransammlungen%20in%20den%20Beinen
7https://www.aok.de/pk/magazin/cms/fileadmin/pk/pdf/factsheet-allergien.pdf
8https://www.aok.de/pp/gg/magazine/gesundheit-gesellschaft-10-2025/allergien/
9https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Journal-of-Health-Monitoring/GBEDownloadsJ/Focus/JHealthMonit_2023_S4_Allergien_Sachstandsbericht_Klimawandel_Gesundheit.pdf?__blob=publicationFile&v=3
10https://www.helmholtz-hzi.de/media-center/newsroom/news-detailseite/welche-rolle-spielen-schulen-in-der-pandemie/
11https://edoc.rki.de/handle/176904/11509

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